Arbeitsrahmen
Die Methodik von Fenoristavia behandelt Omnichannel Experience Design wie ein Betriebssystem, in dem Journeys, Organisation und Technologie gemeinsam strukturiert werden. Im Mittelpunkt stehen klar definierte Schritte, wiederverwendbare Artefakte und ein transparenter Umgang mit Annahmen und Grenzen.
Journeys als Rahmen
Vier abgestimmte Ströme
Konkrete Artefakte
Discover: Reale Journeys sichtbar machen
Define: Strukturierte Journey-Architektur
Design: Services und Touchpoints ausarbeiten
Orchestrate: Umsetzungspfad abstimmen
In der Orchestrierungsphase werden die entworfenen Journeys mit bestehenden Programmen, Systemen und Organisationseinheiten abgeglichen. Es entsteht ein abgestimmter Fahrplan, der fachliche Anpassungen, technische Integrationen und Governance-Elemente verbindet. Schnittstellen, Datenmodelle und Verantwortlichkeiten werden so beschrieben, dass Umsetzungsteams konkrete Vorgaben erhalten, ohne in ihrer Detailarbeit unnötig eingeschränkt zu sein. Parallel werden Formate für Steuerung und Entscheidungsfindung definiert.
Optimize: Laufend auswerten und anpassen
Strukturierter Ablauf
Wie Streams über den Projektverlauf zusammenspielen
Ausgangslage strukturieren
Zu Beginn werden relevante Kundenszenarien identifiziert, bestehende Kanäle und Systeme kartiert und erste Hypothesen zu Bruchstellen formuliert. Ziel ist ein gemeinsames Bild, welche Journeys tatsächlich stattfinden und welche Rahmenbedingungen gesetzt sind.
Pilotierung und Messung
Zielbilder und Blueprints
Verankerung und Skalierung
Typischer Ablauf eines Methodikeinsatzes
4 recordsInitiale Standortbestimmung
In der ersten Phase werden vorhandene Informationen gesammelt, relevante Stakeholder identifiziert und zwei bis drei priorisierte Journeys ausgewählt. Workshops, Interviews und Dokumentenanalysen führen zu einem ersten, gemeinsamen Bild der Ausgangslage, das Brüche und Abhängigkeiten transparent macht und als Arbeitsgrundlage dient.
Framework und Design
Im nächsten Abschnitt entstehen detaillierte Journeymaps, Service Blueprints und Kennzahlenrahmen. Parallel werden erste Prototypen für ausgewählte Touchpoints oder Abläufe entwickelt, um Annahmen zu konkretisieren und frühzeitig Rückmeldungen zu erhalten, bevor umfangreiche Umsetzungen beginnen.
Pilotierung im Alltag
Darauf folgt eine fokussierte Pilotphase, in der neue Journeys, Rollen und Integrationen in begrenztem Umfang unter Realbedingungen getestet werden. Datenerhebung, qualitative Rückmeldungen und Betriebsbeobachtungen zeigen, welche Elemente tragfähig sind und wo Anpassungen nötig werden, bevor eine breitere Ausrollung erfolgt.
Verankerung und Skalierung
In der anschließenden Stabilisierungsphase werden bewährte Bestandteile in Prozesse, Governance und Systemlandschaft überführt. Dokumentation und Kennzahlenrahmen werden aktualisiert, und es wird festgelegt, wie weitere Journeys nach demselben Muster bearbeitet werden. So entsteht ein wiederholbarer Transformationsrahmen.
Verantwortung für den methodischen Rahmen von Fenoristavia mit Schwerpunkt auf Omnichannel Journeys, Servicearchitektur und Governance.